Mittwoch, 2. Mai 2012

Viel Regen im April

Allein im April hat es 150mm Regen gegeben ( = 150l pro qm). Das ist ziemlich viel wenn man bedenkt dass der Monatsdurchschnitt normalerweise bei 60-80l liegt, also gerade mal die Hälfte an Niederschlag. Der März war zwar unerwartet trocken (nur etwa 28l Niederschlag) und dabei auch extrem warm mit geschätzten 22°C im Durchschnitt. Das Wetter holt scheinbar auf, was im März verpasst wurde.

Die Pflanzen jedenfalls können es dringend gebrauchen, ebenso die Stauseen und Grundwasservorräte, waren hier in England die Experten doch bereits sehr besorgt, da die Reserven für das frühe Jahresstadium vor dem Sommer schon recht verbraucht waren. Darum gibt es nun regionale Gartenschlauchsperren (hose ban), um die Wasservorräte zu schützen.

Allerdings frage ich mich: da die Minderheit der Haushalte überhaupt eine Wasseruhr installiert hat, wie können die Wasserwerke kontrollieren, ob sich die privaten Gärtner und Autowascher auch daran halten? Und gerade jetzt im Frühjahr wo wir auf der Arbeit bei Hilliers das große Centenary Border Projekt durchführen, dementsprechend großflächige Stauden- und Strauchpflanzung vornehmen und daher Unmengen zum täglichen Wässern verbrauchen (überraschenderweise notwendig, trotz des einen oder anderen Schauers), sind wir also von dieser Wassersparmaßnahme ausgenommen?

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