Donnerstag, 19. Juli 2012

Centenary Border - Thankyou

Wenn auch das Projekt "Centenary Border" noch nicht vollständig abgeschlossen ist, sind dennoch alle großen Arbeiten erledigt. Somit gab es Anlass diese Fertigstellung zu zelebrieren. Alle freiwilligen Helfer und das Team wurden eingeladen, bei Kaffee/Tee und Kuchen gelobt zu werden. Neben dem Direktor Wolfgang Bopp und Chefgärtnerin/Head Gardener Fran Clifton, bedankte sich auch Roy Lancaster ausführlich bei jedem.

Natürlich begann Roy seine Dankesrede mit ein paar exotischen Pflanzen und erzählte die jeweilige Geschichte dazu. Zum Beispiel brachte er Lilium regale mit und erzählte wie Ernest Wilson vor fast 100 Jahren durch Chinas Berge streifte, aber am Ende einen seiner Unterschenkel durch Steinschlag verlor. Seither nannte er wohl seinen Beinstummel den "Lilien-Stummel". Oder er erzählte die Besonderheit über Impatiens pseudoviola und übergab Barry zwei Stecklinge.

"Was hat das alles mit Centenary Border zu tun?" fragte Roy. Er leitete damit zum Hillier Garten über, und erzählte Geschichten aus der Zeit, als er Kurator war und wie Centenary Border sich über die Jahrzehnte gewandelt hat. Wolfgang hatte dazu alte Fotos aus dem Jahr 1965 mitgebracht.

Kollegen und Freiwillige feiern mit Roy Lancaster


Zum Schluss hatte ich eine kurze Gelegenheit Roys persönlichen Fotos seiner kürzlichen Reise nach Sichuan, China zu gucken. Den Bildern zu urteilen eine fantastische Reise in die feuchtnassen Berge Chinas, die voller unbekannten Pflanzen sind. Häufig zeigte Roy auf ein Bild und sagte: "Diese ist noch unbekannt. Wir konnten keinen Namen finden." Ein neuer Traum für mich noch einmal nach China zu reisen, dann aber mit botanischen Aspekten.

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